Totem

Totem 1.0

Totem-Pfähle für die Stammesgötter

In Totem baut man den Göttern zur Ehre Stapel aus übereinander geschichteten Holzblöcken. Als virtuelles Stammesmitglied errichtet man diese Totems mit bemalten Baumstümpfen. Je höher und gerader die Totems wachsen, desto glücklicher die Götter und desto mehr Punkte gibt es. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • lustiges Spielprinzip
  • schöne Grafiken
  • unterhaltsam

Nachteile

  • auf Dauer eintönig
  • nur in englischer Sprache

Gut
7

In Totem baut man den Göttern zur Ehre Stapel aus übereinander geschichteten Holzblöcken. Als virtuelles Stammesmitglied errichtet man diese Totems mit bemalten Baumstümpfen. Je höher und gerader die Totems wachsen, desto glücklicher die Götter und desto mehr Punkte gibt es.

In Totem balanziert man die an einem Seil baumelnden Holzstümpfe und schichtet die Totemteile aufeinander auf. Sobald man genau über einem der bemalten Stämme schwebt, lässt man den Block mit einem Klick fallen. Fällt der Stamm schief, bricht das Holz auseinander. Fallen die Blöcke genau übereinander, gibt es Punkte. Gelungene Totems stellt man auf einem Feld neben den bereits fertigen Totems auf. Ziel des Spiels ist es, das Feld mit möglichst vielen Totems zu füllen. Totem bietet vier Spielebenenen mit jeweils zehn Stammes-Medaillen für besondere Bauleistungen.

FazitTotem wirkt, als würde sich ein Schamane mit Gleichgewichtsstörungen an einem Kran versuchen. So ähnlich fühlt man sich auch als Spieler – und hat großen Spaß daran. Lustige Grafiken sorgen für optische Attraktivität und gute Laune.

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